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Echte Alltagshelden für Dein Zuhause
NATÜRLICH SAUBER
Annea Home Reinigungsprodukte reinigen gründlich, ohne Chemie, Plastik oder Rückstände – für ein sauberes Zuhause und eine gesunde Umwelt.
OHNE CHEMIE & PLASTIK
Nachhaltig Reinigen –
Gut für Dich & die Umwelt
Unsere veganen Mikrofasertücher reinigen antibakteriell, hinterlassen keine Streifen und sind bis zu 95 °C waschbar – nachhaltig und langlebig.
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ANNEA HOME
Ob Bad, Küche oder Auto – bei Annea Home findest Du das perfekte Reinigungstuch für jeden Einsatz. Nachhaltig, antibakteriell, ohne Chemie.
Was macht Annea so besonders?
Seit vielen Jahrzehnten steht Anna Walter für nachhaltige Reinigung. Alle Produkte sind persönlich getestet – ohne Kompromisse bei Qualität oder Umwelt.
Ritello Maximus
Reinigt die Raumluft gründlich, bindet Allergene dauerhaft und ist leise im Betrieb.
Purofare
entfernt Schmutz und Staub gründlich,
reinigt streifenfrei und ist schonend.
Jede Farbe hat ihren Platz – so vermeidest Du Keimverschleppung und reinigst immer mit dem richtigen Tuch.
Mit der kleinen Welle (ca. 30×30 cm, gewellter Rand) reinigst Du feucht. Mit dem Alleskönner trocknest Du anschließend ab. Fertig.
Blau steht für den Himmel – für alles, was in der Höhe liegt oder im Wohnbereich gereinigt wird: Lichtschalter, Türklinken, Fensterbretter, Tische, Fenster und Glas.
Rot bedeutet STOP. Diese Tücher sind ausschließlich für die WC-Reinigung. Sie kommen nie in Küche, Bad oder Wohnbereich – kein Austausch, keine Ausnahme.
Das Rosé-Tuch gehört ins Bad – für Waschtisch, Badewanne, Dusche und alle Oberflächen im Badezimmer. Reinigen und Nachtrocknen in einem.
Ca. 50×60 cm – fusselfreie Reinigung von Glas, Spiegel und Weingläsern.
Für sanfte Oberflächen: Bildschirme, Smartphones, Tablets – nur wenig Wasser.
Hochglanz & matte Flächen. Fingerabdrücke, Fettflecken – kein Problem.
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Das Ceranfeld ist eine der empfindlichsten Oberflächen in der Küche. Falsche Reinigung hinterlässt Kratzer, Schlieren und eingebrannte Flecken, die kaum noch wegzubekommen sind. Mit der richtigen Methode gelingt es dagegen ganz einfach. Das Grundproblem:Herkömmliche Schwämme, raue Tücher oder sogar Scheuerpulver greifen die Glaskeramik an. Einmal zerkratzt, sieht das Ceranfeld dauerhaft matt und fleckig aus – egal wie oft man putzt. Die richtige Methode: Herd vollständig abkühlen lassen – niemals auf heißer Platte reinigen Tuch leicht anfeuchten – nicht tropfnass In kreisenden Bewegungen über das Ceranfeld wischen Mit der trockenen Seite des Tuchs nachpolieren Fertig – ohne Reinigungsmittel, ohne Kratzer Hartnäckige eingebrannte Flecken:Bei wirklich festgebranntem Schmutz hilft ein kleiner Trick: etwas Backpulver auf die nasse Stelle geben, kurz einwirken lassen, dann mit dem Mikrofasertuch abwischen. Danach wie gewohnt mit dem feuchten Tuch nachwischen. Warum Mikrofaser funktioniert:Die feinen Fasern greifen Fettrückstände und Ablagerungen auf molekularer Ebene – das Ceranfeld bleibt nicht nur sauber, sondern auch streifenfrei und glänzend, ohne dass ein einziger Tropfen Reiniger nötig ist. Tipp von Anna: Das Glas & Poliertuch von Annea Home ist speziell für empfindliche Glasoberflächen entwickelt – es hinterlässt absolut keine Kratzer und sorgt für Hochglanz-Ergebnisse auf dem Ceranfeld.
Das Ceranfeld ist eine der empfindlichsten Oberflächen in der Küche. Falsche Reinigung hinterlässt Kratzer, Schlieren und eingebrannte Flecken, die kaum noch wegzubekommen sind. Mit der richtigen Methode gelingt es dagegen ganz einfach. Das Grundproblem:Herkömmliche Schwämme, raue Tücher oder sogar Scheuerpulver greifen die Glaskeramik an. Einmal zerkratzt, sieht das Ceranfeld dauerhaft matt und fleckig aus – egal wie oft man putzt. Die richtige Methode: Herd vollständig abkühlen lassen – niemals auf heißer Platte reinigen Tuch leicht anfeuchten – nicht tropfnass In kreisenden Bewegungen über das Ceranfeld wischen Mit der trockenen Seite des Tuchs nachpolieren Fertig – ohne Reinigungsmittel, ohne Kratzer Hartnäckige eingebrannte Flecken:Bei wirklich festgebranntem Schmutz hilft ein kleiner Trick: etwas Backpulver auf die nasse Stelle geben, kurz einwirken lassen, dann mit dem Mikrofasertuch abwischen. Danach wie gewohnt mit dem feuchten Tuch nachwischen. Warum Mikrofaser funktioniert:Die feinen Fasern greifen Fettrückstände und Ablagerungen auf molekularer Ebene – das Ceranfeld bleibt nicht nur sauber, sondern auch streifenfrei und glänzend, ohne dass ein einziger Tropfen Reiniger nötig ist. Tipp von Anna: Das Glas & Poliertuch von Annea Home ist speziell für empfindliche Glasoberflächen entwickelt – es hinterlässt absolut keine Kratzer und sorgt für Hochglanz-Ergebnisse auf dem Ceranfeld.
Mikrofasertücher sind langlebig und nachhaltig – aber nur, wenn man sie richtig pflegt. Viele unterschätzen, wie wichtig die regelmäßige Reinigung für die Leistung des Tuchs ist. Wie oft waschen?Als Faustregel gilt: nach jedem intensiven Einsatz. Wer das Tuch nur kurz für Staub oder leichte Oberflächen genutzt hat, kann es 2–3 Mal benutzen bevor es in die Wäsche kommt. Bei der Küche oder dem Bad gilt jedoch: nach jedem Einsatz waschen, um Keimübertragung zu vermeiden. Die richtige Temperatur: Leichte Verschmutzung: 40–60 °C reicht aus Stark verschmutzt oder hygienisch empfindliche Bereiche: 90–95 °C Bei Silberfaden-Tüchern wie denen von Annea Home: bis 95 °C problemlos möglich – die antibakterielle Wirkung bleibt erhalten Was man vermeiden sollte:Weichspüler ist der größte Feind des Mikrofasertuchs. Er setzt sich in die feinen Fasern und verstopft sie – dadurch verliert das Tuch bis zu 70% seiner Saugkraft. Auch Bleiche sollte man vermeiden.
Mikrofasertücher sind langlebig und nachhaltig – aber nur, wenn man sie richtig pflegt. Viele unterschätzen, wie wichtig die regelmäßige Reinigung für die Leistung des Tuchs ist. Wie oft waschen?Als Faustregel gilt: nach jedem intensiven Einsatz. Wer das Tuch nur kurz für Staub oder leichte Oberflächen genutzt hat, kann es 2–3 Mal benutzen bevor es in die Wäsche kommt. Bei der Küche oder dem Bad gilt jedoch: nach jedem Einsatz waschen, um Keimübertragung zu vermeiden. Die richtige Temperatur: Leichte Verschmutzung: 40–60 °C reicht aus Stark verschmutzt oder hygienisch empfindliche Bereiche: 90–95 °C Bei Silberfaden-Tüchern wie denen von Annea Home: bis 95 °C problemlos möglich – die antibakterielle Wirkung bleibt erhalten Was man vermeiden sollte:Weichspüler ist der größte Feind des Mikrofasertuchs. Er setzt sich in die feinen Fasern und verstopft sie – dadurch verliert das Tuch bis zu 70% seiner Saugkraft. Auch Bleiche sollte man vermeiden.
Im Putzschrank vieler Haushalte stapeln sich Dutzende Produkte: Glasreiniger, Küchenspray, Badreiniger, Allzweckmittel – für jede Oberfläche eine eigene Flasche. Dabei geht es auch einfacher. Weniger ist mehrEin hochwertiges Mikrofasertuch wie Der Alleskönner ersetzt in den meisten Fällen mehrere Reinigungsmittel auf einmal. Ob Ceranfeld, Spiegel, Armatur oder Arbeitsplatte – die feine Faserstruktur reinigt zuverlässig, oft nur mit etwas Wasser. Das sparst Du konkret: Geld: Keine wiederkehrenden Ausgaben für Sprühflaschen und Nachfüllpackungen Plastik: Keine leeren Flaschen, die im Müll landen Zeit: Ein Tuch statt mehrerer Produkte im Putzschrank suchen Platz: Weniger Flaschen unter der Spüle Wann lohnt sich trotzdem ein Spezialprodukt?Bei hartnäckigem Kalk oder starken Fettablagerungen kann ein zusätzliches Mittel helfen. Für den täglichen Gebrauch reicht aber in den meisten Fällen ein gutes Tuch völlig aus. Tipp von Anna: Starte mit einem Tuch in der Küche – dort merkst Du den Unterschied meist am schnellsten, gerade bei Ceranfeldern und Edelstahlflächen.
Im Putzschrank vieler Haushalte stapeln sich Dutzende Produkte: Glasreiniger, Küchenspray, Badreiniger, Allzweckmittel – für jede Oberfläche eine eigene Flasche. Dabei geht es auch einfacher. Weniger ist mehrEin hochwertiges Mikrofasertuch wie Der Alleskönner ersetzt in den meisten Fällen mehrere Reinigungsmittel auf einmal. Ob Ceranfeld, Spiegel, Armatur oder Arbeitsplatte – die feine Faserstruktur reinigt zuverlässig, oft nur mit etwas Wasser. Das sparst Du konkret: Geld: Keine wiederkehrenden Ausgaben für Sprühflaschen und Nachfüllpackungen Plastik: Keine leeren Flaschen, die im Müll landen Zeit: Ein Tuch statt mehrerer Produkte im Putzschrank suchen Platz: Weniger Flaschen unter der Spüle Wann lohnt sich trotzdem ein Spezialprodukt?Bei hartnäckigem Kalk oder starken Fettablagerungen kann ein zusätzliches Mittel helfen. Für den täglichen Gebrauch reicht aber in den meisten Fällen ein gutes Tuch völlig aus. Tipp von Anna: Starte mit einem Tuch in der Küche – dort merkst Du den Unterschied meist am schnellsten, gerade bei Ceranfeldern und Edelstahlflächen.
Jeder kennt es: Der Putzlappen liegt einen Tag in der Spüle und fängt plötzlich an zu riechen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch ein Zeichen für Bakterienwachstum – genau dort, wo Du eigentlich saubermachen willst. Woher kommt der Geruch?Feuchte Lappen sind ein idealer Nährboden für Bakterien. Normale Baumwoll- oder Synthetiklappen trocknen langsam und bieten den Keimen genug Zeit, sich zu vermehren. Die antibakterielle LösungUnsere Tücher wie Der Alleskönner sind mit eingearbeiteten Silberfäden ausgestattet. Silber wirkt natürlich antibakteriell und verhindert, dass sich Geruchsbakterien festsetzen – auch nach mehrfacher Nutzung bleibt das Tuch geruchsneutral. 3 einfache Pflegetipps für Dein Tuch: Nach Gebrauch immer gut ausspülen und auswringen Zum Trocknen aufhängen statt zusammengeknüllt liegen lassen Regelmäßig bei 60-95°C waschen (je nach Produkt) So bleibt Dein Tuch nicht nur länger frisch, sondern auch länger leistungsfähig. Ein gutes Mikrofasertuch hält bei richtiger Pflege locker mehrere Jahre. Tipp von Anna: Verwende für Küche und Bad am besten getrennte Tücher – das verhindert die Übertragung von Keimen zwischen den Bereichen.
Jeder kennt es: Der Putzlappen liegt einen Tag in der Spüle und fängt plötzlich an zu riechen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch ein Zeichen für Bakterienwachstum – genau dort, wo Du eigentlich saubermachen willst. Woher kommt der Geruch?Feuchte Lappen sind ein idealer Nährboden für Bakterien. Normale Baumwoll- oder Synthetiklappen trocknen langsam und bieten den Keimen genug Zeit, sich zu vermehren. Die antibakterielle LösungUnsere Tücher wie Der Alleskönner sind mit eingearbeiteten Silberfäden ausgestattet. Silber wirkt natürlich antibakteriell und verhindert, dass sich Geruchsbakterien festsetzen – auch nach mehrfacher Nutzung bleibt das Tuch geruchsneutral. 3 einfache Pflegetipps für Dein Tuch: Nach Gebrauch immer gut ausspülen und auswringen Zum Trocknen aufhängen statt zusammengeknüllt liegen lassen Regelmäßig bei 60-95°C waschen (je nach Produkt) So bleibt Dein Tuch nicht nur länger frisch, sondern auch länger leistungsfähig. Ein gutes Mikrofasertuch hält bei richtiger Pflege locker mehrere Jahre. Tipp von Anna: Verwende für Küche und Bad am besten getrennte Tücher – das verhindert die Übertragung von Keimen zwischen den Bereichen.
Kennst Du das Problem? Du wischst Deine Armaturen oder Fenster, und kaum sind sie trocken, sieht man wieder Streifen und Schlieren. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Tuch brauchst Du dafür gar keine Chemie. Warum entstehen Streifen überhaupt?Die meisten Streifen entstehen nicht durch Schmutz, sondern durch Rückstände von Reinigungsmitteln, die nicht vollständig aufgenommen werden. Normale Lappen oder Küchentücher schieben das Wasser nur hin und her, statt es aufzunehmen. Die Lösung: hohe WasseraufnahmeHochwertige Mikrofasertücher wie unser Glas & Poliertuch nehmen ein Vielfaches ihres eigenen Gewichts an Wasser auf. Dadurch bleibt die Oberfläche nach dem Wischen wirklich trocken – keine Pfützenbildung, keine Streifen. So gehst Du vor: Tuch leicht anfeuchten (nicht tropfnass) In gleichmäßigen Bewegungen über die Oberfläche wischen Mit der trockenen Seite nachpolieren Fertig – ganz ohne Glasreiniger Das funktioniert auf Spiegeln, Glasduschen, Armaturen und sogar auf dem Handy-Display. Und weil keine Chemikalien im Spiel sind, kannst Du es bedenkenlos auch in der Nähe von Lebensmitteln oder mit Kindern im Haushalt einsetzen. Tipp von Anna: Wasche Dein Tuch regelmäßig bei bis zu 95°C – so bleibt die Saugkraft erhalten und es bildet sich kein Geruch.
Kennst Du das Problem? Du wischst Deine Armaturen oder Fenster, und kaum sind sie trocken, sieht man wieder Streifen und Schlieren. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Tuch brauchst Du dafür gar keine Chemie. Warum entstehen Streifen überhaupt?Die meisten Streifen entstehen nicht durch Schmutz, sondern durch Rückstände von Reinigungsmitteln, die nicht vollständig aufgenommen werden. Normale Lappen oder Küchentücher schieben das Wasser nur hin und her, statt es aufzunehmen. Die Lösung: hohe WasseraufnahmeHochwertige Mikrofasertücher wie unser Glas & Poliertuch nehmen ein Vielfaches ihres eigenen Gewichts an Wasser auf. Dadurch bleibt die Oberfläche nach dem Wischen wirklich trocken – keine Pfützenbildung, keine Streifen. So gehst Du vor: Tuch leicht anfeuchten (nicht tropfnass) In gleichmäßigen Bewegungen über die Oberfläche wischen Mit der trockenen Seite nachpolieren Fertig – ganz ohne Glasreiniger Das funktioniert auf Spiegeln, Glasduschen, Armaturen und sogar auf dem Handy-Display. Und weil keine Chemikalien im Spiel sind, kannst Du es bedenkenlos auch in der Nähe von Lebensmitteln oder mit Kindern im Haushalt einsetzen. Tipp von Anna: Wasche Dein Tuch regelmäßig bei bis zu 95°C – so bleibt die Saugkraft erhalten und es bildet sich kein Geruch.